Bei vielen meiner SOTA-Touren verzichte ich auf die Anfahrt mit dem Auto, und gebe der Bahn den Vorzug. Dies schont die Umwelt, und vor allem bei den Staus am Wochenende auch die eigenen Nerven.
Vom Münchner Hauptbahnhof aus sind viele Ausgangspunkte in gut einer Stunde mit der Bahn erreichbar. Oft dauert die Fahrt nur unwesentlich länger als mit dem Auto. Erprobte Zielorte sind Lenggries, Tegernsee, Kochel, Oberau bis Garmisch, Schliersee oder auch Bayrischzell. In einigen Fällen bietet sich eine Busfahrt als Fortsetzung an, z.B. von Tegernsee zum Wallberg oder nach Kreuth, oder von Neuhaus aus zum Spitzingsee. Gerade von Spitzing aus lassen sich mehrere Gipfel gut erreichen, z.B. die Brecherspitz oder der Jägerkamp.
Ein Vorteil der Bahn-Anreise besteht auch darin, dass Ausgangs- und Endpunkt der Tour nicht identisch sein müssen. Genauso gut kann man für die Rückfahrt einen anderen Bahnhof nutzen. Beispiel: Start in Neuhaus, Tour über Hirschgeröhrkopf, Breitenberg und Schliersberg, und dann ab Schliersee wieder nach Hause.
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